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Jack Yan | Lucire, ein nachhaltiges und globales Modemagazin

05.30.2022

Interview mit Jack Yan, Verleger, Designer und Geschäftsmann aus Neuseeland.

Gründer mehrerer Unternehmen, darunter das weltweite Modemagazin Lucire, und Mitvorsitzender der Branding Think Tank Medinge Group

Jack, vielen Dank, dass Du dich heute Abend für uns Zeit genommen hast. Bevor wir ins Detail gehen; kannst Du uns einen kurzen Einblick in Deinen Background geben?

Ich wurde in Hong Kong geboren und als ich vier war, zogen wir nach Neuseeland.

Als ein Einwandererkind wollte ich an meiner Identität festhalten, wer ich war, bevor ich herkam. Das war eine große Sache für mich und hat später die Identität, die Art und das Design meiner Arbeit beeinflusst. Ich habe mich schon von klein auf sehr für Zeichnen und Kreativität interessiert, bevor ich hierherkam.

Ohne es zu wissen, wurde ich in den 1980ern Neuseelands erster digitaler Schriftdesigner, indem ich Bitmaps für den persönlichen Gebrauch erstellte und später, gegen Ende meiner Teenagerjahre, kommerzielle Designs.

Ich ging in Neuseeland zur Universität, obwohl es damals nicht möglich war, einen Abschluss in Design zu machen, also landete ich im Recht und Marketing. Glücklicherweise stellte sich später heraus, dass das Marketing sehr nützlich für meine Arbeit bei Medinge war.

Sustainable Fashion

Ich habe meinen Master in Branding gemacht. Meine Abschlussarbeit schrieb ich über Branding und Identität.

Schon Anfang der 1990er, als das World Wide Web eine große Sache wurde, wusste ich sofort, dass ich ein Modemagazin im Internet machen wollte.

Mein erster Job war bei einer Druckerei in Wellington, wo ich grundlegende Dinge wie Menüs und Layouts erstellte. Damals war es mein Ziel, eines Tages der künstlerische Leiter der Vogue zu werden. Ich wurde von australischen Magazinen wie Studio Collections und später auch Black + White inspiriert, die von Marcello Grand herausgegeben werden.

Als ich für das Internet designte, versuchte ich das Aussehen und das Feeling eines gedruckten Magazins nachzuahmen, denn ich war der Überzeugung, dass der Unterschied wie die Menschen lesen und die Inhalte aufnehmen, zwischen den beiden Medien nicht sehr groß ist. Wenn man um die 60 Zeichen pro Zeile bei einer gedruckten Ausgabe liest, ist es wahrscheinlich auch kein Problem, 60 Zeichen pro Zeile im Internet zu lesen. Damals befolgten viele Web-Designer diese Regeln nicht und es gab Unmengen von Spalten, die weit mehr als 60 hatten.

Ich habe schon sehr früh daran gedacht, ein Modemagazin zu machen. Ich begann mit dem CAP (CreateArtPrint) Magazin, das über Online-Pinnwände vertrieben wurde. Das war mein Probelauf, ich lernte, auf einer digitalen Plattform zu designen und zu veröffentlichen, wobei ich mich auf meine Kenntnisse aus dem Marketing, Branding und Design stützte.

Ich durchsuchte das Internet und es gab damals so wenig zum Thema Branding. Jerry und David betrieben Yahoo immer noch von ihrer Garage aus. Ich lernte Chris Macrae kennen, der über Marken schrieb, und wir korrespondierten ein wenig. Sein Vater war der stellvertretende Chefredakteur von The Economist. Wenig später kontaktierte er mich, um als Erstautoren bei der Erstellung der grundlegenden Inhalte für die Seite All About Branding zu helfen.

Im April 2002 fragte mich Chris, ob ich nach Schweden kommen wollte, da dort eine Konferenz abgehalten wurde. Schweden war insbesondere damals ein Hub für unglaubliche Internetmagazine und Talente dieser Art. Also fuhr ich hin und das führt mich zur Medinge Group.

Ich erinnere mich, wie ich in Schweden neben Nicholas Ind saß, dessen Arbeit ich in meiner Masterarbeit zitiert hatte. Da sprach ich mit dem Mann, über den ich Jahre zuvor geschrieben hatte, und wurde als ein Ebenbürtiger behandelt. Das trug zu dem bei, was diese 20 Jahren und folgende mit der Medinge Group sein würden.

Wir allen kennen Lucire, Dein Modemagazin. Hast Du dich schon immer für Mode interessiert oder hat sich das aus vorherigen Interessen ergeben?

Ich denke, ich liebe Design mehr als Mode allein. Alles, was mit Design zu tun hat, sei es Mode, Autos, Schriftarten usw.

Ich interessierte mich eigentlich mehr für die Trends als die Mode an sich. Und das wiederum in sämtlichen Bereichen.

Zum Beispiel hatte Mazda Ende 2010 große C-Fahrzeugsäulen an ihren 3 Heckklappen, die sperrig waren und den Fahrenden das Gefühl gaben, eingeschlossen zu sein, als wenn sich die Menschen in ihren Autos beschützt und sicher fühlen wollten. Für mich hatte das viele Parallelen zur Konjunkturschwäche und zur Rezession aus den Anfängen der 1970er. Als die Welt sich aufgrund der Pandemie schwierigeren Zeiten stellen musste, dachte ich, dass sie durch Trends wie diesem eine Vorahnung hatte.

Dann sehen wir die Trends in der Mode — Miniröcke waren ein Aufschrei in den 1960ern und ausgestellte Kleider waren ein Symbol für Freiheit. Dann kamen wir in die 1970er, das war sehr Laura Ashley; sämtliche Stoffe sahen wie eine Art Rüstung aus, die sich der sozialpolitischen Lage in diesem Jahrzehnt anschlossen.

Lucire

Also ich denke, dass es auch das ist, was wir bei Lucire tun, wir behalten immer im Blick „was in Mode ist“ und versuchen herauszufinden, ob uns dies etwas über die Welt im Ganzen sagt.

Wie definierst Du nachhaltige Mode?

Mode! … Das ist ein schwieriger Bereich. Es gibt sehr viel Greenwashing da draußen.

Ich denke, dass wenn es um nachhaltige Mode geht, alles wichtig ist. Beschaffung ist wichtig, Dinge zu finden, die sich nicht negativ auf die Welt auswirken, keine synthetischen Stoffe, intelligentere Fasern, jeden Schritt der Lieferkette sicherzustellen und die Herstellungsverfahren genau zu untersuchen.

Im Einzelnen gibt es Unternehmen wie Paneros, die ein gutes fünfteiliges Modell hin zu einer nachhaltigen Mode haben.

Ein weiteres Unternehmen ist La Katz, sie sind gut. Sie verwenden nachhaltige Farbstoffe, natürliche Farbstoffe und andere Dinge, die sich nicht sehr stark auf die Erde auswirken.

Was die Herstellungsverfahren betrifft, möchten wir es ethisch machen, indem wir den Arbeitnehmern einen Lohn bezahlen, der auch in gewisser Weise förderlich für die lokalen Gemeinschaften ist, die die Grundlage für die Lieferkette sind. Das ist für nachhaltige Mode auch wichtig.

Andere Dinge auch, wie zum Beispiel so viel wie möglich von einem Stoff zu verwenden, um Abfall zu minimieren, und wenn wir an die Verpackung denken, den Kohlenstoffausstoß beim Versand und recycelte Materialien für die Verpackung usw.

Für mich ist nachhaltige Mode also ein holistisches Paket; vom ersten Schritt der Quellen über die gesamte Lieferkette bis hin zur Versorgung des Kunden mit den Produkten.

Doch gibt es noch ein weiteres großes Problem. Wir hören, wie Greta Thunberg sagt, dass ältere Generationen einen schlechten Job mit der Umwelt gemacht haben, und das stimmt. Dass die Temperaturen wegen meiner und vorheriger Generationen steigen, ist eine Tatsache. Doch ist irgendeine Generation besser?

Die Generation Z findet Shein super, ein Fast-Fashion-Unternehmen aus China. Sie versenden mit zahlreichen Verpackungen und sind sehr undurchsichtig in ihren Informationen über ihre Verfahren.

Shein war, glaube ich, in der vergangenen Woche eine der weltweit am meisten heruntergeladenen Apps, weit mehr als Amazon und Google Maps. Sie haben Millionen von Followern bei Instagram und TikTok, was diese Selfie-Kultur nur noch mehr anheizt, und diese Selfie-Kultur sorgt wiederum für Nachfrage bei Shein.

Und wie können wir das Deiner Meinung nach ändern?

Nun ich bin mir nicht sicher, ob die Botschaft angekommen ist, dass die Modebranche einer der schlimmsten Übeltäter ist, was Abfall betrifft, wie viel auf der Deponie landet, wie viel Wasser für die Herstellung von Kleidung erforderlich ist und so weiter.

Wir müssen damit anfangen, die Verbraucher zu erziehen, dass es für all dies Grenzen gibt.

Wenn die Menschen jetzt daran interessiert sind, toll für ein Selfie auszusehen, dann sollten sie Selfies von sich in hochwertiger und saisonunabhängiger Kleidung machen. Wir müssen ihnen zeigen, dass Neuheiten ein Klotz am Bein sind.

Paneros Clothing ist hierfür ein gutes Unternehmen. Sie setzen sich für begrenzte Mengen ein, nachhaltige Kleidung und sie sind keine Wegwerfmode oder verschwenderisch.

Ich versuche diese Botschaft auf den Seiten von Lucire zu bekräftigen. Uns allgemein auf ethische Designer zu konzentrieren, ist in den vergangenen Jahren für mich eine Mission geworden. Zu versuchen es begreiflich zu machen, das wahre Nachhaltigkeit das ist, was modisch ist.

Gibt es für Dich einen Unterschied zwischen ethischer und nachhaltiger Mode?

Ethische Mode muss nicht unbedingt nachhaltig sein. Eine Marke oder ein Unternehmen kann ethisch sein, was den Umgang mit den Arbeitnehmern und Lieferanten betrifft, aber kann bei den Verfahren nicht nachhaltig sein.

Es wäre ethisch, Nylon oder Polyester zu kaufen, aber ihre Handhabung ist wiederum nicht nachhaltig. Ich glaube, dass es eine Überschneidung zwischen ethisch und nachhaltig gibt. Ich sehe sie als zwei unterschiedliche Kreise, die in der Mitte Gemeinsamkeiten haben, sich aber nicht vollständig überschneiden.

Wie würdest Du beschreiben, was Lucire unterscheidet? Was macht es einzigartig im Vergleich zu anderen Modemagazinen?

Nun, zum einen sind wir keinen Marketingbudgets verpflichtet. Ein Teil unserer Einnahmen stammt aus Lizenzvergaben, was unsere Unabhängigkeit sichert. Darüber hinaus denke ich, dass unsere Inhalte intelligent sind, und wir eine intelligente Zielgruppe haben, die gerne liest und Mode liebt.

Unsere typischen Modebeiträge sind um die 1500 bis 2000 Wörter lang, da ich das Thema gerne aus einem größeren Blickwinkel betrachte, was draußen in der Welt geschieht und nicht in Bezug auf einen Trend, wo wir uns gerade in unserer gemeinsamen Geschichte befinden, eine Momentaufnahme von dem, wo wir uns gerade befinden.

Bei uns geht es nicht um ‚News‘, Menschen wollen keine Nachrichten in einem Magazin. Ich denke, dass sie sich interessante Inhalte mit ausführlichen Features wünschen, keine schwachen Beiträge.

Einen Kommentar, den ich am meisten von unseren Lesern hörte, war, dass sie das Magazin von Cover zu Cover lesen.

Es ist auch ein visuell beeindruckendes Magazin, mit Fotos, Designs und Layouts. Aber um sicherzustellen, dass sie es weiter von Cover zu Cover lesen möchten, ist das auch heute noch das Arbeitsethos unseres Magazins.

Kannst Du uns erklären, wie es zur Partnerschaft des UN-Umweltprogramms und Lucire kam?

Das ist Chris Macrae zu verdanken. Ich verließ das Medinge Meeting im Jahr 2002 absolut inspiriert und wir redeten darüber, im Jahr 2003 ein Buch zu machen, das CO2-neutral sei, damals war noch nicht viel über Klimaneutralität bekannt.

Chris ist ein großartiger Networker und hatte sehr viele Kontakte.

Über Chris lernte ich will Rogowsky kennen, der damals beim UNEP war, und wir hatten gerade erst begonnen, uns zu unterhalten. Ich erzählte ihm, dass ich gerne etwas über nachhaltige Mode machen würde, und mich unter der Berücksichtigung dazu verpflichten würde, dass Lucire ein kommerzielles Magazin ist.

Das UNEP fand es eine gute Idee und sagte Ja zum Konzept und so wurden wir zum ersten offiziellen Partner.

Am Ende machten wir sogar UN-Radioshows, die in der ganzen Welt über die Partnerschaft berichtet haben. Damals mit dem Alexa Ranking im Internet, sprang Lucire weltweit auf den 12000. Platz. Vor unserer Partnerschaft mit dem UNEP waren wir auf dem 43000.

Es hat der Leserschaft von Lucire einen starken Impuls gegeben und diese Dynamik half uns, das Magazin zu drucken. Es hat dazu beigetragen, Lucire ins Rampenlicht zu stellen.

Denkst Du, dass es in den letzten zehn Jahren einen Fortschritt in nachhaltiger Mode gegeben hat?

Natürlich gab es einen Fortschritt. All die entwickelten Tools, Zertifizierungen, etwas mehr Transparenz als vorher, was die Informationen betrifft. Es gibt auch eine Nachfrage. Die Menschen möchten sehen, dass die Dinge richtig gemacht werden, doch wäre da wiederum Shein.

In mancher Beziehung sind es zwei Schritte vorwärts und zwei zurück. Jay Leno lieferte ein gutes Zitat: „In Amerika möchten wir, dass alle wissen, wie gut die Arbeit ist, die wir anonym machen“

Auch wenn es Fortschritt gegeben hat, müssen wir das Bewusstsein noch mehr verstärken. Es gibt immer noch zu viel Abfall. Die Nachfrage nach Nachhaltigkeit muss von den Verbrauchern kommen, insbesondere aus der ersten und zweiten Welt. Wir müssen bewusster konsumieren.

Die COVID-19-Pandemie hat auch nicht geholfen, trotz der Einschränkungen unserer Konsummöglichkeiten. Nachdem die Welt aus dem Lockdown kam, war es wie „lasst uns den verpassten Konsum nachholen!“

All die Fehlinformationen in den sozialen Medien kehren auch die ganze gute Arbeit um, die andere dort draußen geleistet haben. Diese Kräfte existieren immer noch und werden von der Bevölkerung unterstützt, was den Fortschritt beeinträchtigt.

Es muss einen Weg geben, den Einfluss der sozialen Medien einzudämmen. Regierungen müssen sich stärker dafür einsetzen, wenn es um diese Dinge geht, sie müssen regulieren oder einfach das Werbetracking in den sozialen Medien nicht erlauben.

Ist die Branche ehrlich? Wie sieht es in der Branche mit Greenwashing/Conscience-Washing aus?

Shein ist das beste Beispiel für die Unehrlichkeit der Branche. Es gibt immer noch zu viele Unternehmen, die nur Mist herausbringen.

TopShop repräsentiert auch ein weiteres Rennen in die Tiefe. Es ist schädlich für die Modebranche im Ganzen. Die Branche muss eindeutig neugestaltet werden.

Was muss Deiner Meinung nachgetan werden, um diese strukturellen Herausforderungen zu meistern?

Ernsthafte Bildung. Nachhaltige Mode cool zu machen, die ein Selfie wert ist.

Es gibt so viele Unternehmen, die die sozialen Medien benutzen, um ganze Kampagnen damit zu machen, wie „wir geben dir das umsonst, wenn du für uns bei deinen Freunden wirbst.“ Doch dann schauen wir uns die Statistiken an und 45 % der Instagram-Konten sind Fake oder nicht aktiv, und ich schätze, dass mindestens 1000 Millionen Facebook-Konten es ebenfalls sind.

Umso eher wir uns von diesen Modellen entfernen, desto besser. Es gibt glaubwürdigere, organischere Wege die Dinge zu tun. Die Menschen werden die Dinge dann mit hochwertigen Seiten, hochwertigen Produkten sehen, werden sich von dem abwenden wollen, was auch immer gerade von den großen Tech-Unternehmen gefördert wird.

Wie sieht das Statement von Lucire und Deine anderen Unternehmen aus? Das mag etwas gemischt sein, aber was motiviert Dich und wie wirkt sich die Medinge Group auf Deine alltäglichen Aktivitäten aus?

Ich bin kein großer Fan von Grundsatzerklärungen. Die Menschen geben einfach eine ab, doch dann folgen sie ihr nicht.

Auf dem Rücken der gedruckten Ausgabe von Lucire haben wir diese Worte und ich denke, sie fassen uns am besten zusammen: „Unabhängig, inspirierend, intelligent“

Ich bin jedoch ein Fan von Slogans. Für eines meiner anderen Unternehmen, Jack Yan and Associates (JY&A), lautet unser Slogan „Harmonie schaffen.“

JY&A ist unabhängig und es überschneidet sich auch etwas mit der Inspiration und damit, intelligent zu sein.

Die Medinge Group hat definitiv einen Einfluss. Mit Medinge versuchen wir, Ideen des humanistischen Branding aufrechtzuerhalten, Marken mit mehr Bewusstsein, zu versuchen, nicht nur andere hervorzuheben, die den gleichen Ansatz übernehmen, sondern diesen Idealen und Praktiken selbst zu folgen.

Wenn Du den Lesern von Lucire, die an nachhaltiger Mode interessiert sind, einen Ratschlag geben kannst, wie sehe dieser aus?

Lucire weiterzulesen!

Den Schwerpunkt von dem, was cool ist, auf das zu verlagern, was verantwortungsbewusst ist. Es ist viel cooler ein Selfie zu machen und dabei ein nachhaltiges Produkt von guter Qualität zu tragen, als von Shein oder irgendeinem anderen Fast-Fashion Label und mit Müll fotografiert zu werden.

 

Danke für das Gespräch mit uns. Wenn wir also gerne mehr über all die Dinge mit der nachhaltigen Mode lernen möchten, müssen wir uns wohl einfach nur die nächste Ausgabe von Lucire holen!

Wir bieten echte und bewährte Informationen aus bewährten Quellen

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1 Kommentar

  1. Hanna

    Wow, tolles Interview und mega spannendes Thema! Mehr fashion & sustainability Artikel, bitte😍

    Antworten

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